| Ingenieure der Firma IBM machen ihr Arbeitsfeld für SchülerInnen schmackhaft |
| Geschrieben von Margarete Zwink-Eisele | |
| Sonntag, 4. Mai 2008 | |
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Deshalb stellen die Ingenieure der Firma IBM Teilgebiete in dieser Informationswoche vor mit dem Thema: „Motion-Trading“, dem Erfassen und digitalen Verarbeiten von Bewegungen, um zu verdeutlichen, dass dieser Beruf mit seinen vielen Facetten unseren Alltag, die technischen Voraussetzungen für unseren „Way of life“ mitbestimmen, ob im Autobau, ob im Computerbereich, Gesundheitswesen oder im Agrar- und Nahrungsmittelbereich. Für das Studium sind die allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife mit gute Noten in Mathematik, Informatik und Englisch Voraussetzung, aber auch generell eine Neigung zu Naturwissenschaften. Die Vorstellung, Ingenieure sind schüchterne Tüftler, ist längst überholt, denn Kommunikations- und Teamfähigkeit sind eine Basisbedingung. Der Weg zum Beruf ist vielfältig, zum einen über ein BA-Studium, hinter diesem Kürzel verbirgt sich die Kombination zwischen Theorie – Unterricht an der Fachhochschule- und Praxis, die Arbeit und Ausbildung in einem Betrieb. Dieser Weg beinhaltet, dass die StudentInnen verdienen und sich so weitgehend selbst finanzieren können. Im ersten Jahr verdient man ungefähr 700 Euro im dritten Jahr sind es dann schon 1.000 Euro, zuzüglich Wohn-und Essenszuschüsse. Zum andern geht der Werdegang selbstverständlich über die universitäre Laufbahn mit vielenVarianten. |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 4. Juni 2008 ) |