Pressespiegel
Pressespiegel 2008
IBM besuchte die IGH - und räumte mit Vorurteilen auf | IBM besuchte die IGH - und räumte mit Vorurteilen auf |
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| Geschrieben von RNZ vom 04.06.08 | |
| Mittwoch, 4. Juni 2008 | |
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Ingenieure des Computer-Unternehmens stellten ihr Berufsbild vor IBM will vor allem verstärkt Frauen einstellen. Die Quote soll sich ändern, denn 2006 konnten 48 000 freie Stellen nicht besetzt werden. Gute Gehälter und Karrierechancen nach einem Bachelor oder Masterstudium, damit warben die Ingenieure bei den IGH-Schülern. Außerdem stellten sie den Teilbereich „Motion-Trading" vor, das Erfassen und digitale Verarbeiten von Bewegungen. Damit verdeutlichten sie, dass der Beruf mit seinen vielen Facetten und technischen Neuerungen den Alltag bestimmt, sei es im Computerbereich, Gesundheitswesen oder im Agrar- und Nahrungsmittelbereich. Für das Studium sind die allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife mit guten Noten in Mathematik, Informatik und Englisch Voraussetzung, aber auch eine generelle Neigung zu Naturwissenschaften. Auch mit einigen Vorurteilen räumten Magard und sein Team auf: Die Vorstellung, Ingenieure seien schüchterne Tüftler, ist nämlich längst überholt, denn Kommunikations- und Teamfähigkeit sind eine Basisbedingung. Der Weg zum Beruf ist vielfältig und führt zum einen über ein BA-Studium. Dahinter verbirgt sich die Kombination zwischen Theorie an der Fachhochschule und Arbeit und Ausbildung in einem Betrieb. Eine BA-Ausbildung ist verschulter angelegt als ein Universitätsstudium, dafür werden die Studenten bezahlt. Im ersten Jahr gibt es rund 700 Euro, im dritten sind es schon 1100 Euro, dazu kommen noch Zuschüsse für Wohnung und Essen. Daneben bleibt natürlich noch die Variante des Studiums an einer Universität. |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 8. Juni 2008 ) |
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